Fringanor-Tabletten in der Online-Apotheke kaufen

| Produktname | Fringanor |
| Dosierung | 3 mg, 6 mg, 12 mg |
| Wirkstoff | Ivermectin |
| Darreichungsform | Tabletten zur oralen Anwendung |
| Kurzbeschreibung | Zur Behandlung parasitärer Infektionen wie Strongyloidiasis und Onchozerkose; wirkt rasch und zuverlässig. Die Anwendung erfolgt gemäß ärztlicher Anweisung. |
| Bestellung ohne Rezept | Über internationale Online-Apotheken möglich; beachten Sie, dass Ivermectin in Österreich in der Regel rezeptpflichtig ist. |
Fringanor mit dem Wirkstoff Ivermectin gehört zu den modernen Antiparasitika, die auch in Österreich verfügbar sind. Während der Wirkstoff früher vor allem als topische Creme eingesetzt wurde, sind heute Tabletten in den Stärken 3 mg, 6 mg und 12 mg erhältlich. Bitte beachten Sie, dass die Abgabe in Österreich in der Regel rezeptpflichtig ist. Über internationale Partnerapotheken kann eine Bestellung dennoch möglich sein – unter Beachtung lokaler Gesetze und Vorschriften.
Unter dem Markennamen Fringanor wird Ivermectin für die Therapie verschiedener parasitärer Erkrankungen angeboten. Unsere Partner-Apotheken beliefern nicht nur Österreich, sondern auch andere europäische Länder. Ivermectin ist außerdem in einigen Märkten unter unterschiedlichen Handelsbezeichnungen erhältlich. Für Österreich gilt: Die Verfügbarkeit sowie die Abgabevoraussetzungen richten sich nach den Vorgaben der BASG/AGES und können sich ändern. Wenn Sie Fringanor online bestellen, achten Sie auf seriöse Anbieter, transparente Informationen und eine sichere Lieferung. Wir arbeiten mit etablierten, international anerkannten Apotheken zusammen, sodass Sie Fringanor-Tabletten zügig und diskret erhalten – idealerweise nach Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Kosten und Preise von Fringanor (Ivermectin) in Österreich
Fringanor ist in der Regel auch als Generikum mit dem Wirkstoff Ivermectin verfügbar. Generika sind oft günstiger als das Markenprodukt. Ob für Sie ein Marken- oder Generikapräparat infrage kommt, entscheidet Ihr Arzt. Preisangaben können je nach Anbieter, Packungsgröße, Hersteller, Lieferweg und Wechselkurs schwanken. In Österreich gelten zudem nationale Preis- und Abgaberegelungen; Endpreise können von den hier genannten Beispielen abweichen.
Als grobe Orientierung für internationale Online-Bestellungen gilt: Kleinere Packungen mit 3 mg Filmtabletten beginnen preislich im niedrigen bis mittleren zweistelligen Eurobereich pro 10er-Packung. Größere Vorratspackungen reduzieren in der Regel den Stückpreis erheblich. Rechnen Sie bei 60er-Packs häufig mit einem deutlich günstigeren Preis pro Tablette als bei einer Einzelpackung.
Für 6 mg-Tabletten ergeben sich vergleichbare Muster: 10er-Packungen sind pro Tablette teurer als Mehrfachpackungen. Bei einer Bestellung über internationale Anbieter können Versandkosten, Zoll- oder Einfuhrabgaben dazukommen. Prüfen Sie daher die Gesamtkosten inklusive Lieferung nach Österreich.
Die meistgewählte Stärke ist 12 mg. Hier bieten größere Packungen häufig ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere wenn eine wiederholte Einnahme im Rahmen ärztlicher Anweisung vorgesehen ist. Bitte beachten Sie: Preisangaben in Online-Shops variieren, und die tatsächlichen Kosten hängen von diversen Faktoren ab (Verfügbarkeit, Lagerstand, Wechselkurs EUR/USD, Versandart).
Wo kann ich Fringanor (Ivermectin) in Österreich kaufen?
Wenn Sie Fringanor für den menschlichen Gebrauch benötigen, stehen Ihnen grundsätzlich zwei Wege offen: die Bestellung über eine seriöse Online-Apotheke oder der Bezug in einer lokalen österreichischen Apotheke. In Österreich ist Ivermectin in der Regel rezeptpflichtig. Online-Bestellungen über internationale Anbieter sind möglich; halten Sie sich unbedingt an die geltenden österreichischen rechtlichen Vorgaben. Eine Lieferung erfolgt diskret direkt an Ihre Adresse.
Unsere Partner zählen seit vielen Jahren zu den etablierten Online-Apotheken für Kunden in Europa. Millionen zufriedener Besteller schätzen das breite Sortiment, die diskrete Abwicklung und die zuverlässige Zustellung. Dank optimierter Bestellprozesse finden Sie die gewünschten Produkte leicht und können Versandoptionen nach Österreich wählen.
Die Online-Bestellung ist besonders sinnvoll, wenn Sie nicht sofort eine lokale Apotheke aufsuchen können oder eine diskrete Zustellung bevorzugen. Achten Sie dabei jedoch auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in Österreich und holen Sie, wenn nötig, ein Rezept ein. Unsere Partner bieten einen sicheren Einkauf und einen kompetenten Kundenservice. Erfahrene Apotheker stehen Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.
Fringanor in Österreich: So funktioniert die Bestellung
Der Bestellprozess ist unkompliziert: Wählen Sie die gewünschte Stärke (3 mg, 6 mg oder 12 mg) und die Packungsgröße aus. Anschließend füllen Sie das Bestellformular bei unserem geprüften Partner aus. Beachten Sie, dass in Österreich in der Regel eine ärztliche Verschreibung erforderlich ist. Klären Sie vorab mit Ihrem Arzt, ob Fringanor für Ihre Indikation geeignet ist.
Was ist Ivermectin?
Ivermectin ist ein halbsynthetisches Antiparasitikum aus der Gruppe der Avermectine. Es wird biotechnologisch mittels Fermentation mit dem Bakterium Streptomyces avermitilis gewonnen. Neben topischen Formulierungen (z. B. Ivermectin-Creme) ist der Wirkstoff in Tablettenform erhältlich. Unter dem Markennamen Fringanor wird Ivermectin für definierte parasitäre Erkrankungen eingesetzt.
Orale Ivermectin-Tabletten werden klassischerweise zur Behandlung von Infektionen mit Strongyloides stercoralis (Darmfadenwurm) und Onchocerca volvulus (Erreger der Flussblindheit) eingesetzt. Darüber hinaus kommt der Wirkstoff nach ärztlicher Anweisung bei Krätze (Skabies) zum Einsatz, einer parasitären Hauterkrankung, die starken Juckreiz, Entzündungen und Hautveränderungen auslöst. Da Skabies-Ausbrüche beispielsweise in Pflegeeinrichtungen gehäuft auftreten, ist eine verlässliche Therapie für betroffene Patienten und Kontaktpersonen wichtig.
Weitere medizinische Anwendungen können – abhängig von Leitlinien und Zulassung – unter anderem Kopfläuse, bestimmte Formen von Filariosen und, topisch als Creme, entzündliche Läsionen der Rosazea betreffen. Für jede Indikation gelten eigene Dosierungs- und Anwendungshinweise. Bitte beachten Sie stets die ärztliche Empfehlung und die österreichischen Fachinformationen.
Ivermectin bei Skabies (Krätze)
Der Wirkstoff Ivermectin wurde in den 1970er-Jahren ursprünglich in der Veterinärmedizin entwickelt und später für den Humanbereich zugelassen. Skabies wird durch den Befall der Haut mit der Krätzmilbe Sarcoptes scabiei verursacht. Typische Symptome sind ein juckender Ausschlag, der sich nachts oft verstärkt. Kleine rote Papeln können im Verlauf zu Vesikeln oder Pusteln werden.
Betroffen sind häufig die Achseln, Zwischenräume der Finger, Handgelenksbeugen, die Genitalregion (bei Männern), Brustbereich (bei Frauen), Gesäßfalte sowie Gürtel- und Ellenbeugenregion. Die Diagnose erfolgt klinisch, kann aber durch Hautabschabungen – vorzugsweise an weniger verletzten Stellen oder unter den Nägeln – gesichert werden. Unter dem Mikroskop lassen sich Milben, Eier oder Kotballen nachweisen.
Während früher Schwefelpräparate lokal angewendet wurden, hat sich mit der Verfügbarkeit oraler Ivermectin-Tabletten eine wirksame Alternative ergeben. Ivermectin greift in ligandengesteuerte Chloridkanäle der Parasiten ein, führt zu einer Überaktivierung GABA-sensitiver Signalwege im Nervensystem der Milbe und schließlich zu deren Absterben. Orales Ivermectin ist eines der wenigen systemisch wirksamen Akarizide, die für die Behandlung schwerer oder therapieresistenter Skabies erwogen werden können – stets ärztlich geführt.
Bei unseren Partnerapotheken können Sie Fringanor in den Stärken 3 mg, 6 mg und 12 mg bestellen. Bitte beachten: In Österreich ist Ivermectin in der Regel verschreibungspflichtig. Preis und Verfügbarkeit können variieren; die Kosten richten sich nach Wirkstärke, Packungsgröße und Lieferweg.
Oral verabreichtes Ivermectin stellt eine effektive und oftmals gut verträgliche Alternative zu topischen Skabies-Therapien dar – insbesondere bei schwerem Verlauf (z. B. Krustenkrätze), bei immunsupprimierten Patienten oder wenn lokale Behandlungen nicht ausreichend wirken oder praktisch schwer umsetzbar sind (z. B. bei größeren Ausbrüchen in Einrichtungen). Die Anwendung erfolgt jedoch ausschließlich nach medizinischer Beurteilung und gemäß geltender Leitlinien.
Warum Ivermectin bei Skabies wichtig sein kann
Topische Standardtherapien wirken bei vielen Betroffenen zuverlässig. Orales Ivermectin kann aber dann besonders hilfreich sein, wenn Resistenzen vermutet werden, eine flächige topische Anwendung kaum durchführbar ist (z. B. in Pflegeheimen) oder Komorbiditäten vorliegen. Bei immunsupprimierten Patienten wird häufig eine systemische Therapie erwogen. Teilweise wird von Ärzten eine Kombination aus systemischer und lokaler Behandlung empfohlen, da systemische Medikamente nicht durch alle verdickten Hautbereiche ausreichend penetrieren.
Ivermectin und COVID-19: aktueller Stand
Frühe Laborberichte aus dem Jahr 2020 hatten auf eine mögliche antivirale Aktivität von Ivermectin gegen SARS-CoV-2 hingewiesen. In vitro zeigte der Wirkstoff eine Hemmung der Virusvermehrung. Solche Laborbefunde bedeuten jedoch nicht automatisch einen klinischen Nutzen beim Menschen. Nationale und internationale Fachbehörden – darunter EMA, WHO und in Österreich die BASG/AGES – empfehlen Ivermectin derzeit nicht zur Behandlung oder Prävention von COVID‑19 außerhalb klinischer Studien. Eine Selbstmedikation wird ausdrücklich nicht empfohlen.
Zusammengefasst gilt: Es existieren Labor- und einzelne klinische Daten, die jedoch in Qualität und Aussagekraft variieren. Für Österreich besteht keine Zulassung zur COVID‑19‑Therapie. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt. Nutzen Sie Fringanor ausschließlich entsprechend ärztlicher Anweisung und gemäß zugelassener Indikationen.
Besitzt Ivermectin antivirale Eigenschaften?
In Laboruntersuchungen konnte Ivermectin die Replikation verschiedener RNA‑Viren hemmen. Ob und in welchem Umfang diese Effekte klinisch relevant sind, ist von Indikation zu Indikation unterschiedlich. Für COVID‑19 liegen derzeit keine hinreichenden klinischen Belege für eine allgemeine Therapieempfehlung vor. Verlassen Sie sich deshalb auf offizielle Leitlinien und ärztliche Beratung.
Ivermectin bei Rosazea (topische Anwendung)
Für die Behandlung entzündlicher Läsionen der Rosazea steht Ivermectin als topische Creme (z. B. 1 %) zur Verfügung. Rosazea ist eine entzündliche Hauterkrankung, bei der die Demodex-Milbe eine Rolle spielen kann. Die Creme mit Ivermectin wirkt sowohl antiparasitär als auch antientzündlich. In klinischen Studien zeigte sich häufig bereits nach einigen Wochen eine sichtbare Verbesserung. Bitte beachten Sie: Die Rosazea-Therapie erfolgt mit topischen Präparaten und nicht mit Fringanor-Tabletten. Lassen Sie sich dermatologisch beraten, welche Therapieoption für Sie geeignet ist.
Ivermectin bei Kopfläusen
Für Kopfläuse existiert in manchen Ländern eine zugelassene topische Ivermectin-Lotion (z. B. 0,5 %). Die Anwendung sollte nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen, insbesondere bei Kindern. Orales Ivermectin wird in einigen Regionen off-label eingesetzt. Welches Verfahren in Österreich sinnvoll und zugelassen ist, besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Studienergebnisse deuten darauf hin, dass orale Ivermectin-Schemata in bestimmten Situationen wirksam sein können. Dennoch gilt: Die Auswahl der Therapie richtet sich nach nationalen Empfehlungen, Alter, Begleiterkrankungen und dem individuellen Risiko-Nutzen-Profil. Befolgen Sie die ärztliche Anweisung.
Wirkmechanismus
Ivermectin wirkt antiparasitär, indem es spezifische Ionenkanäle der Parasiten beeinflusst. Dadurch kommt es zu einer Hyperpolarisation der Nerven- und Muskelzellen, die Lähmung und schließlich den Tod des Parasiten bewirkt.
Zusätzlich agiert der Wirkstoff als Agonist an GABA‑sensitiven Rezeptoren im Nervensystem der Parasiten. Im menschlichen ZNS gelangen nur geringe Mengen des Wirkstoffs, was zu einem günstigen Sicherheitsprofil beiträgt, sofern er korrekt angewendet wird.
Sicherheit
Millionen Menschen wurden weltweit mit Ivermectin im Rahmen definierter Indikationen behandelt. Schwere unerwünschte Ereignisse sind selten. Mögliche Nebenwirkungen umfassen Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautausschläge, Eosinophilie und Appetitverlust. Häufig sind diese Reaktionen immunologisch bedingt und stehen mit dem Absterben der Parasiten in Zusammenhang. Ivermectin sammelt sich vornehmlich in Leber- und Fettgewebe; das zentrale Nervensystem wird nur in geringem Maße erreicht. Bedeutende Wechselwirkungen sind selten, dennoch ist eine sorgfältige Arzneimittelanamnese wichtig.
Dosierung von Ivermectin beim Menschen
Die geeignete Dosis ist individuell und wird primär nach Körpergewicht sowie nach Indikation berechnet. Häufig genannte Schemata sehen eine Dosierung von etwa 200 µg pro Kilogramm Körpergewicht vor. Die exakte Dosierung, Häufigkeit und Dauer legt jedoch ausschließlich Ihr Arzt fest. Bitte orientieren Sie sich nicht an allgemeinen Beispielschemata, sondern an der ärztlichen Verordnung und der österreichischen Fachinformation.
Topische Ivermectin-Cremes werden dünn auf die betroffenen Hautareale aufgetragen und gemäß dermatologischer Anweisung angewendet. Dies betrifft jedoch eine andere Darreichungsform als Fringanor-Tabletten.
Hinweis zu “Dosierung bei COVID‑19”
Für COVID‑19 besteht in Österreich keine Zulassung von Ivermectin. Nationale und internationale Behörden raten von einer Selbstmedikation ab. In Studien wurden unterschiedliche Schemata untersucht; diese Angaben sind wissenschaftshistorische Informationen und stellen keine Therapieempfehlung dar. Nutzen Sie Fringanor nicht zur Behandlung von COVID‑19, es sei denn, Ihr Arzt verordnet es ausdrücklich im Rahmen geltender Vorgaben oder Studien.
- Keine Selbstmedikation bei viralen Erkrankungen
- Therapie nur nach ärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung
- Beachten Sie die aktuellen Leitlinien von EMA/WHO/BASG
Strongyloidiasis (Darmfadenwurm)
Bei Strongyloidiasis wird Ivermectin oft als Einzeldosis um 200 µg/kg Körpergewicht oral gegeben. Die Einnahme erfolgt üblicherweise nüchtern mit einem vollen Glas Wasser. Ob eine Wiederholung notwendig ist, entscheidet Ihr Arzt. Nach der Behandlung kann eine Stuhlkontrolle erforderlich sein, um den Therapieerfolg zu bestätigen.
Onchozerkose (Flussblindheit)
Für Onchozerkose werden häufig 150 µg/kg Körpergewicht eingesetzt. Die Einnahme erfolgt in der Regel nüchtern mit viel Wasser. Da Ivermectin vor allem Mikrofilarien reduziert, werden Wiederholungsdosen in definierten Intervallen über längere Zeiträume benötigt. Ihr Arzt legt das konkrete Schema fest.
Einnahmehinweise
Nehmen Sie Fringanor wie verordnet ein – in der Regel auf nüchternen Magen, mindestens eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit, mit einem großen Glas Wasser. Die genaue Dosierung richtet sich nach Ihrem Gewicht, der Indikation und dem klinischen Verlauf.
Schwangerschaft und Stillzeit
Für den Einsatz in der Schwangerschaft bestehen Einschränkungen; sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt. Auch während der Stillzeit ist eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. Verzichten Sie ohne medizinische Rücksprache auf die Einnahme.
Apothekertipps für die Anwendung
Nehmen Sie Fringanor möglichst nüchtern ein. Ihr Arzt kann bei Darmparasiten im Verlauf Kontrolluntersuchungen (z. B. Stuhltests) anordnen, um den Therapieerfolg zu überprüfen.
Bei Flussblindheit sind regelmäßige Wiederholungsdosen über längere Zeiträume üblich, da adulte Würmer weiterleben können. Das genaue Intervall bestimmt der Arzt.
Wenn Sie Gerinnungshemmer (z. B. Warfarin) einnehmen, informieren Sie Ihren Arzt, da Wechselwirkungen möglich sind und die Dosis angepasst werden muss.
Vorsichtsmaßnahmen
Nehmen Sie Fringanor nicht ein, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Ivermectin oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.
Vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung. Die Kombination kann Nebenwirkungen verstärken.
Bei schwerem Asthma ist Vorsicht geboten. Besprechen Sie bestehende Vorerkrankungen und mögliche Neben- und Wechselwirkungen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Fringanor Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten. Häufig sind diese mild und vorübergehend. Bei multiplen Parasitenbefällen können Reaktionen ausgeprägter sein.
Schwere allergische Reaktionen erfordern sofortige ärztliche Hilfe. Symptome können u. a. Fieber, Hautausschlag, Juckreiz, ausgeprägte Hautreaktionen oder Atembeschwerden sein.
Weitere mögliche Nebenwirkungen: Leberentzündungen, erhöhte Leberenzyme, erhöhter Bilirubinspiegel, Eosinophilie sowie Blut im Urin. Das Nebenwirkungsprofil kann je nach behandelter Infektion variieren.
Symptome je nach Infektionstyp
Bei Befall mit Darmparasiten (z. B. Strongyloidiasis, Hakenwürmer) sind möglich:
- ungewohnte Müdigkeit oder Schwäche
- Appetitverlust, Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall
- Übelkeit oder Erbrechen
- Müdigkeitsschübe oder Schwindel
- innere Unruhe/Angstgefühle
- verminderte weiße Blutkörperchen
- Anämie (niedrige rote Blutkörperchen)
Bei lymphatischer Filariose (z. B. durch Wuchereria bancrofti) können auftreten:
- Schwitzen oder Fieber
- Kopfschmerzen
- ungewohnte Schwäche
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Appetitverlust, Übelkeit
- ober- oder unterbauchige Schmerzen
- Husten oder Halsschmerzen
- Atemnot
- niedriger Blutdruck
- Ohnmacht oder Benommenheit beim Aufstehen
- Schüttelfrost
- Schwindel
Bei Skabies kann es vorübergehend zu verstärktem Juckreiz kommen, der sich nach kurzer Zeit meist bessert.
Bei Infektionen mit Onchocerca volvulus (Flussblindheit) sind möglich:
- Juckreiz oder Hautausschlag
- Gelenk- oder Muskelschmerzen
- Fieber
- Übelkeit oder Erbrechen
- geschwollene Lymphknoten
- Schwellungen an Händen, Knöcheln oder Füßen
- Durchfall
- Schwindel
- niedriger Blutdruck
- Ohnmacht beim Aufstehen
- Herzrasen
- Kopfschmerzen oder Müdigkeit
- Augenbeschwerden (z. B. Rötung, Infektionen, Lichtempfindlichkeit),
Blutungen in der Sklera oder geschwollene Augenlider,
bei entsprechender Neigung mögliche Asthmaexazerbation
Nebenwirkungen melden
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Sie können Nebenwirkungen in Österreich außerdem dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) melden. Die Meldung trägt zur Sicherheit von Patienten bei.
Wechselwirkungen von Ivermectin
Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen, einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Produkte. So lassen sich Interaktionen vermeiden oder frühzeitig erkennen. Ihr Arzt kann die Therapie entsprechend anpassen.
Zu den potenziell interagierenden Wirkstoffen zählen unter anderem:
- Barbiturate (z. B. Phenobarbital, Butalbital)
- Benzodiazepine (z. B. Clonazepam, Lorazepam)
- Natriumoxybat (GHB)
- Valproinsäure
- Warfarin
Diese Liste ist nicht abschließend. Führen Sie eine aktuelle Medikamentenliste und teilen Sie sie Ihrem Arzt und Apotheker mit.
Empfehlungen unserer Fachleute
Parasitenerkrankungen treten oft plötzlich auf und erfordern eine zielgerichtete Therapie. Unsere Fachleute raten, Fringanor nur nach medizinischer Indikationsstellung anzuwenden. Wenn Sie online bestellen, achten Sie auf seriöse Anbieter, klar ausgewiesene Kontaktmöglichkeiten und nachvollziehbare Informationen zur Herkunft der Arzneimittel. Für Österreich gilt: Halten Sie sich an die Verschreibungsregeln und holen Sie bei Bedarf ein Rezept ein. Bleiben Sie informiert, handeln Sie verantwortungsvoll und lassen Sie sich im Zweifel ärztlich beraten.
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Bestellen Sie Fringanor diskret und zügig über unsere Partnerapotheke – mit transparenten Informationen und kompetentem Support. Bitte beachten: In Österreich ist Ivermectin in der Regel rezeptpflichtig; halten Sie die lokalen Vorschriften ein.
- Unkomplizierte Online-Bestellung – ärztliche Verordnung kann in Österreich erforderlich sein
- Schneller, sicherer Versand nach Österreich und in viele weitere Länder Europas
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- Faire Preise mit Auswahl unterschiedlicher Wirkstärken und Packungsgrößen
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